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zwischen original
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  „Die serielle Herstellung allein reicht offenbar nicht aus, damit den einzelnen Arbeiten ihre Originalität verloren geht. Statt dessen erweist sich, dass solche Qualitäten abhängig sind von Zuschreibungen, die sowohl Produzenten wie auch Rezipienten treffen, ohne dass die Stücke dafür durch ihre Materialität oder die Art der Anfertigung garantieren müssten. Damit sind sie abhängig von Definitionen, die wechseln können je nach der Bedeutung, die sie inhaltlich im einzelnen spielen sollen.“ (Friedrich Tietjen)

unter dem titel "zwischen original" zeigt praxis eine edition in form eines buches mit beiträgen von künstler/innen, welche die technik des fotokopierens als originäres produktionsmedium verwenden.


präsentationssdauer: 30.01. bis 20.02.2004