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im handlungszimmer 5


MIKKI MUHR
produktionen und reste >>

 
 


   

eine arbeit mit zwei monitoren und einer drehtür
zwei videoloops und einem zwischenstück

"um eine metaphysische ganzheit des subjekts und mithin eine einheit von figur und raum zu symbolisieren, reichte die perspektivische partialebene nicht aus und musste von einer perspektivischen vereinheitlichung des ganzen raumes ersetzt werden."
(aus: linda hentschel, "pornotopische techniken des betrachtens")
bei der "im handlungszimmer" gezeigten arbeit werden die besucherInnen in einen raum verwickelt, der sich als schwindel erregende schleife erweist.

dank an eva eckert und alexander kubik