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im handlungszimmer 2


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spontane memoiren



 
 


   

das setting von „spontane memoiren“ befasst sich mit der konstruktion von erinnerung.
zuerst mit dem blick, der haften bleibt, als wolle man sich das erschaute für immer einprägen.
dann mit dem auftauchen, aufflackern von bildern, oft komplexen situationen, den prototypen der (eigenen) erinnerung.
und schließlich mit dem souvenir als absurdem kleinod und hohlem behältnis, das allein als platzhalter fungiert, als auslöser von vorformulierten urlaubserinnerungen.