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georgia creimer biografie home
 

„Offensichtlich breitet georgia creimer vor uns die Gerätschaft eines ‘somatischen kosmos’ aus, ein sensorisches equipment, das das weltempfinden als ein leibfühlen, als leibliches in der welt sein plausibel macht.“

zitat: markus brüderlin aus „flatliners“, katalog georgia creimer ,1994

Die formensprache der biome lässt assoziationen zu mit der welt des organischen, der biologie, des amorphen und der biotechnik.
Der raum in den bildern ist undefinierbar, die proportionen nicht einschätzbar.
Alles bewegt sich zwischen mikroskopischem und monumentalem. Es winden sich darin elemente, die sich gegenseitig anziehen und den anschein erwecken, in einem zustand ständiger veränderung und anpassung zu sein.
Diese einzelnen formen sind aus „halbblinden“ zeichnungen entstanden. Sie haben dadurch etwas überraschendes, fast unbekanntes. Sie vermitteln einen zustand, der gleichzeitig als naturnah und künstlich beschrieben werden kann.
In ihrer Wesensart scheinen sie eine eigene „somatische intelligenz“ zu besitzen und die welt um sich durch Ihre ganze körperlichkeit und sensibilität zu erkunden.